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Feuerwehrfest

Rettungskarte

Die Werkstoffe und der Aufbau von Fahrzeugen werden immer stabiler, auch wird immer mehr Technik verbaut. Diese Entwicklungen erhöhen die Sicherheit der Fahrzeuginsassen erheblich, bilden jedoch auch eine Erschwernis für die Einsatzkräfte bei der Rettung verunfallter Personen. So sind Einrichtungen wie Airbags, Gurtstraffer uvm. nicht mehr aus modernen Fahrzeugen wegzudenken.

Mithilfe einer sogenannten "Rettungskarte" können sich die Einsatzkräfte einen Überblick über die verbauten Teile verschaffen und Gefahren durch diese weitgehend minimieren, denn ein unkontrolliertes Auslösen eines Airbags im Fahrzeuginnenraum kann neben dem Verunfallten auch die Einsatzkräfte verletzen.

Beispiel einer Rettungskarte für einen VW Passat,
ab Baujahr 2014, mit den wichtigen Bauteilen. © ÖAMTC

Auch im Hinblick auf den Trend zu mehr Elektrofahrzeugen auf Österreichs Straßen, stellt die Rettungskarte eine extrem wichtige Informationsquelle für die Einsatzkräfte dar.
Der ÖAMTC bietet die Möglichkeit sich für neuere PKW eine Rettungskarte für das jeweilige Modell herunterzuladen und auszudrucken. Die ausgedruckten Blätter sollen dann im jeweiligen Fahrzeug in die Sonnenblende gesteckt werden, sodass sie für die Einsatzkräfte schnell greifbar ist.
Als zusätzllichen Hinweis empfiehlt es sich, einen Hinweisaufkleber auf die Windschutzscheibe anzubringen, welcher ebenfalls über den ÖAMTC erhältlich ist.

Alle Informationen zur Rettungskarte sowie die Download-Möglichkeit finden sich auch auf der Website des ÖAMTC.